Generation Smartphone – Handys verändern, wie Kinder aufwachsen
Handys sind ein nützlicher Begleiter für Kinder
Smartphones sind in der heutigen Welt allgegenwärtig. Sie erleichtern den Alltag und bieten praktische Lernmöglichkeiten. Auch Kinder und Jugendliche fühlen sich von den Geräten magisch angezogen. Manche Eltern haben Bedenken vor einer zu starken Handynutzung ihres Nachwuchses. Gleichzeitig warnen Experten vor den Auswirkungen eines zu intensiven Smartphone-Konsums auf die Entwicklung von Kindern.
Aber: Smartphones, Tablets und seit kurzem auch Smart Watches gehören zu unserem Alltag. Kinder kommen zwangsläufig in Kontakt mit den Geräten. Begleiten die Erziehungsberechtigten ihre Kinder bei der Nutzung, helfen sie diesen auch gleichzeitig dabei, ihren Konsum zu regulieren. Denn bei gemässigter Nutzung können Smartphones hilfreiche und praktische Begleiter sein.
Tipps zur sicheren Handynutzung für Kinder und Jugendliche
Ab welchem Alter und wie intensiv Kinder und Jugendliche Smartphones nutzen sollten, ist eine individuelle Entscheidung. Wir haben für Sie einige Tipps zusammengestellt, wie Sie am besten mit dem Thema umgehen können und was helfen kann.
Tipp 1: Digitales Wohlbefinden fördern: Mit klaren Regeln und Grenzen
- Setzen Sie klare Regeln und Grenzen, was die Nutzung bestimmter Inhalte und die Dauer der Nutzung angeht. Bei Apple- wie auch Android-Geräten sind bereits Funktionen integriert, mit denen Sie die Nutzung ausgewählter Apps zeitlich beschränken können. Bei Android gibt es bei den Einstellungen den Punkt «Digitales Wohlbefinden und Kindersicherung». Dort sehen Sie, welche Apps am meisten genutzt werden und können diese mit einem Timer versehen. Auch mit dem iPhone gibt es eine ähnliche Einstellung namens «Bildschirmzeit», die man für bestimmte App-Arten oder einzelne Apps begrenzen kann.
Tipp 2: Kindersicherung leicht gemacht: Schützen Sie Ihre Kinder
- Auch eine Kindersicherung kann sinnvoll sein, um die Aktivitäten Ihres Nachwuchses zu schützen. Es gibt spezielle Apps, mit denen Sie das Surfen im Internet einschränken oder nicht-altersgerechte Inhalte blockieren können. Für Android-Handy bieten sich da z. B. Google Family Link oder Qustodio Parental Control an. Auch auf iPhones ist Google Family Link verfügbar oder Apple Screen Time. Die genannten Apps sind kostenlos – natürlich gibt es auch kostenpflichtige Apps.
Tipp 3: Smartphone-Kompetenz statt Verbot
- Statt Handys rigoros zu verbieten, zeigen Sie Ihren Kindern, wie man ein Smartphone nutzt und fördern Sie den Austausch, indem Sie regelmässig darüber sprechen und Fragen beantworten. Gerade kleinere Kinder sollten – auch wenn Kindersicherungen installiert sind – nicht allein mit den Geräten gelassen werden, sondern in ihrer Nutzung begleitet werden.
Tipp 4: Eltern als Vorbilder
- Seien Sie selbst ein Vorbild für Ihre Kinder, indem Sie selbst verantwortungsbewusst mit Handys und Technologie umgehen. Zeigen Sie Ihren Kindern, wie man verantwortungsbewusst und sicher im Internet surft und welche Vorteile es hat, auch ohne Handy Zeit mit Familie und Freunden zu verbringen.
Tipp 5: Flexibilität und Kostenkontrolle
- Ein Smartphone kostet Geld und auch ein Abo oder Prepaid-Angebot verursacht Kosten. Mit Coop Mobile können Sie mit Prepaid starten und später bei Bedarf auf ein Abo wechseln, das ohne Mindestvertragsdauer auskommt und insofern ganz flexibel ist. Sind die im Abo enthaltenen Daten aufgebraucht, ist keine weitere Datennutzung möglich – es entstehen hier also keine Zusatzkosten. Der Kauf eines Datenpakets für die Schweiz oder das Ausland ist natürlich immer möglich. Im kostenlosen Kundenportal Mein Konto können Sie den Zugang Ihres Kindes verwalten: aktuellen Kostenstand und Rechnungen einsehen, noch verfügbare Daten oder Optionen abfragen, Callfilter ein- oder ausschalten, Business-, Mehrwert- und Servicenummern sperren oder eine Limite für Roaming setzen.
Das richtige Angebot: günstig und ohne Verpflichtung
Mit dem richtigen Abo sind Kinder und Jugendliche sicher unterwegs. Die Coop Mobile Angebote bieten einen günstigen und praktischen Einstieg: unterwegs im Swisscom Netz, ohne Mindestvertragsdauer und unlimitierten Anrufen in der Schweiz. Viele Eltern starten mit einer Prepaid-Karte und wechseln später auf ein Abo.
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Unlimitierte Anrufe & SMS innerhalb der Schweiz
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